Die Deutsche Funkturm ist maßgeblich am Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland beteiligt, aktuell mit Schwerpunkt auf LTE und 5G.

Voller Service für aktive und passive Infrastruktur

Die Deutsche Funkturm stellt maßgeblich den Ausbau der Infrastrukturen für die deutschen Mobilfunkanbieter, Rundfunksender, Betreiber von Richtfunkstrecken sowie für die Funknetze von Behörden und weiteren Institutionen sicher.

Das Unternehmen wurde 2002 gegründet, ist ein Teil der Deutschen Telekom Gruppe und betreibt ein Portfolio von rund 33.400 Funkstandorten. Die Deutsche Funkturm ist deutschlandweit vertreten, der Firmensitz ist Münster.

Techniker der Deutschen Funkturm warten eine Mobilfunkantenne auf einem Hausdach

Als Vollservice-Dienstleister für aktive und passive Infrastruktur akquiriert, plant und realisiert, betreibt und vermarktet die Deutsche Funkturm bundesweit Funkstandorte. Zu ihrem Standortportfolio gehören Türme, Masten, Dachstandorte, Distributed Antenna Systems (DAS) sowie Small Cells. Das Unternehmen war und ist maßgeblich am Ausbau der Infrastrukturen für die Mobilfunkanbieter in Deutschland beteiligt, aktuell mit Schwerpunkt auf LTE und 5G.

Für das European Aviation Network (EAN), das weltweit erste Funknetz für Flugzeuge, das Satellitenkommunikation und LTE kombiniert, hat die Deutsche Funkturm das komplette Bodennetz mit rund 300 Sendestationen in 30 europäischen Ländern akquiriert, geplant und gebaut. Darüber hinaus unterstützt die Deutsche Funkturm die Deutsche Telekom maßgeblich beim Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Dazu akquiriert sie geeignete Flächen für öffentlich zugängliche Ladestationen, mietet diese an, baut, betreibt und vermarktet sie. Aktuell konzentriert sich das Unternehmen auf den Aufbau der ersten Schnellladestationen an großen Netzknotenpunkten des Telekom-Netzes. Zusätzlich werden dafür die so genannten Multifunktionsgehäuse der Telekom, die im Stadtbild bekannten, stromversorgten „grauen Kästen“ am Straßenrand ausgewählt. Durch ihren Ausbau kann weitestgehend auf die Errichtung neuer Stadtmöbel verzichtet werden. Comfort Charge hat zum Ziel, bis Ende 2021 ein deutschlandweites Netz von Ladestationen aufzubauen und strebt hierzu eine Partnerschaft mit Städten und Gemeinden an.

 

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