Sicherheit

 

 

Die Einhaltung der geltenden Grenzwerte gewährleistet die sichere Nutzung des Mobilfunks.

Die Grenzwerte beruhen auf umfassenden Forschungserkenntnissen. Seit mehr als 50 Jahren untersucht die Wissenschaft – in Deutschland wie auch international – mögliche gesundheitliche Wirkungen elektromagnetischer Felder. Die Fachgremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) legen Grenzwertempfehlungen fest und überprüfen diese fortlaufend. Dazu werten sie ständig die neuesten Forschungsergebnisse aus. Ihre Fachmeinung ist, dass der Mobilfunk bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte gesundheitlich unbedenklich ist. Dies hat die internationale und deutsche Strahlenschutzkommission in 2011 sowie übereinstimmend auch die Bundesregierung und das Bundesamt für Strahlenschutz in 2013 erneut bestätigt.
Sicherheit durch Abstand – darum geht es beim Mobilfunk. In der Praxis werden aus den Grenzwerten Sicherheitsbereiche abgeleitet.

Schon in wenigen Metern Entfernung von einer stationären Sende-und Empfangsantenne können sich Menschen ohne Bedenken dauerhaft aufhalten. Der notwendige Sicherheitsabstand hängt jeweils von der Sendeleistung der Basisstation sowie den verwendeten Antennen und der Sendefrequenz ab und liegt für GSM, UMTS und LTE bei einigen Metern.

Die Bundesnetzagentur bestimmt für jede einzelne Anlage den konkreten Sicherheitsabstand. Die Einhaltung dieses Sicherheitsabstands gewährleistet den zuverlässigen Schutz der Bevölkerung – insbesondere in der unmittelbaren Umgebung zu Basisstationen.
Grenzwerte dienen dem Schutz der Gesundheit. Auch für den Mobilfunk gibt es Grenzwerte, die sich auf gesicherte wissenschaftliche Befunde stützen. Ihre Einhaltung stellt sicher, dass von den elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks keine gesundheitliche Risiken für die Menschen ausgehen.

Die Grenzwerte beruhen auf umfassenden Forschungserkenntnissen. Seit mehr als 50 Jahren untersucht die Wissenschaft – in Deutschland wie auch international – mögliche gesundheitliche Wirkungen elektromagnetischer Felder. Die Fachgremien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der internationalen Strahlenschutzkommission (ICNIRP) legen Grenzwertempfehlungen fest und überprüfen diese fortlaufend. Dazu werten sie ständig die neuesten Forschungsergebnisse aus. Ihre Fachmeinung ist, dass der Mobilfunk bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte gesundheitlich unbedenklich ist. Dies hat die internationale und deutsche Strahlenschutzkommission in 2011 sowie übereinstimmend auch die Bundesregierung und das Bundesamt für Strahlenschutz in 2013 erneut bestätigt.
In Deutschland werden die Grenzwerte für den Funk per Verordnung durch den Bundestag und mit Zustimmung durch den Bundesrat festgelegt. Die Vorlagen kommen vom Bundesumweltministerium (BMU), das sich dabei auf die Empfehlungen nationaler und internationaler Expertengremien stützt. Zu diesen Gremien zählen zum Beispiel die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Strahlenschutzkommission (ICNIRP), die Deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) sowie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

In Deutschland sind die Grenzwerte gesetzlich verankert und in der 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (26. BImSchV) festgeschrieben, die seit dem 1.1.1997 in Kraft ist. 2013 wurden die Grenzwerte im Rahmen der Novellierung der 26. BImSchV erneut bestätigt.
Die Bundesnetzagentur (für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen) (www.bundesnetzagentur.de ) prüft die Einhaltung der Grenzwerte für den Mobilfunk.

Diese Überprüfung erfolgt vor Inbetriebnahme und bei jeder technischen Änderung einer Mobilfunk-Basisstation anhand der technischen Daten und Bauunterlagen. Wenn alle Anforderungen erfüllt werden, stellt die Bundesnetzagentur eine Betriebserlaubnis – die Standortbescheinigung – aus.

In der Standortbescheinigung werden die Sicherheitsabstände um jede Basisstation festgelegt. Die Sicherheitsabstände werden aus den Grenzwerten abgeleitet und stellen sicher, dass der dauerhafte Aufenthalt für Menschen außerhalb des Sicherheitsbereichs unbedenklich ist. In der Regel liegt der Sicherheitsabstand um Basisstationen bei GSM, UMTS oder LTE bei einigen Metern.

Zusätzlich zur Standortbescheinigung, kontrolliert die Bundesnetzagentur in unregelmäßigen Abständen und unangemeldet, ob die Mobilfunkanlagen noch die Bedingungen der Betriebserlaubnis erfüllen.
Auch als Träger eines Herzschrittmachers können Sie ein Handy benutzen. Es wird ein Sicherheitsabstand von mindestens 20 Zentimetern zwischen Brustbereich und Handy empfohlen, damit Störungen sicher ausgeschlossen werden können.

Tragen Sie Ihr Handy also nicht in der Brusttasche. Dies ist allerdings nur eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme, da die Mehrzahl der heute eingesetzten Herzschrittmacher gegenüber Handys störfest ist.

Träger anderer elektronischer Implantate (z.B. Insulinpumpen) sollten sich bei ihrem Arzt über die Störfestigkeit dieser Geräte informieren.
Die Einhaltung der Grenzwerte gewährleistet die sichere Nutzung und Anwendung des Mobilfunks. Ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor bei der Grenzwertberechnung stellt sicher, dass auch besonders empfindliche Menschen wie Schwangere, Kinder, Kranke oder ältere Menschen verlässlich geschützt sind.

Nach Aussage anerkannter Fachgremien wie beispielsweise die internationale Strahlenschutzkommission (ICNIRP) oder die deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) ist der Gesundheitsschutz durch diesen hohen Sicherheitsfaktor für alle Personengruppen zuverlässig sicher gestellt.